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01.11.2017 - Ein Deutscher soll Google Innovation beibringen

Ein Deutscher soll Google Innovation beibringen

Google ist eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Damit das so bleibt, müssen Mitarbeiter täglich kreativ denken und Neues entwickeln.

(Foto: dpa)

Als "Chief Innovation Evangelist" erforscht Frederik Pferdt, unter welchen Bedingungen Menschen kreativ arbeiten. Manchmal machen nur fünf Buchstaben den Unterschied aus.

Von Alina Fichter

Das Silicon Valley hat sich zu einer Pilgerstätte für Führungskräfte aus aller Welt entwickelt, weil der Landstrich in Nordkalifornien mehr Innovationen hervorbringt als jeder andere Ort der Welt. Die Besucher reisen an die amerikanische Westküste, um die Kernkompetenz einer Zeit zu lernen, in der Veränderung das einzig Beständige ist. Sie wollen erfahren, wie das geht: innovativ zu sein. Und weil jeder fromme Pilgerzug einen Prediger braucht, der die ersehnten Weisheiten kennt und verkündet, ist Frederik Pferdt derzeit ein sehr gefragter Mann.

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29.10.2017 - The point of Innovation

Die Suchmaschine für Innovationen

 

 

Pressebericht 29.10.2017

 

Quo vadis Innovation? Wir haben die Lösung!

Innovationen sind im heutigen, globalen Wettbewerb wichtig, um erfolgreich bestehen und agieren zu können. Produktlebenszyklen werden immer kürzer und zugleich wird es immer schwieriger den kontinuierlichen Zulauf von neuen Produkten und Ideen zu managen. Durch moderne Medien wird das Kommunikationsverhalten der Kunden stark verändert, was zum einen zu einer Verschärfung im Wettbewerb und zum anderen aber auch zu einer Möglichkeit in der Beschleunigung des Innovationsprozesses in den Unternehmen führt. Über die demografische Entwicklung der Deutschen wird viel philosophiert. Signifikante Entwicklungen, wie der Rückgang bei Neugründungen (1/3), die Zurückhaltung des Mittelstandes bei Innovationen (30%), der Anstieg des Alters bei Betriebsinhaber (um 2 Jahre) stuft die Fachwelt als bedenklich ein. Hinzukommt der sich abzeichnende Mangel an Fachkräften. Und dann stellt sich die Frage, warum zur Verfügung gestellte Fördergelder nicht abgerufen werden.

Das Internet bietet für Innovationen keine globale Darstellung. Die Suche ist außerordentlich schwierig und sehr zeitaufwendig. Dieser Tatbestand ist erstaunlich, weil Innovationen das Salz in der Suppe einer prosperierenden Industriegesellschaft sind. Ohne Innovationen kein Wachstum, ohne Wachstum keine Zukunft.

Diese Erkenntnisse haben zu der Gestaltung des Branchenportals der Innovationen geführt.

Was ist das Branchenportal der Innovationen? Auf dem Portal werden  Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte und kreative Dienstsleistungen von A - Z  im  Branchenregister  zugeordnet.  Weiterhin sind 4 weitere Kategorien verfügbar, über die gezielt Innovationen gefunden werden können, so z.B. über „the point of innovation“. Hier liegt es eine alphabetische Kategorisierung aller eingestellten Innovationen vor. Abgerufen werden kann diese über den Link „Kategorien“ in der Kopfleiste.

 

Selbstverständlich wurde bei der Entwicklung des Branchenportals auf eine Integration der sozialen Medien geachtet: Die Aktualisierung erfolgt täglich. Neue Innovationen werden auch auf Facebook und Co. adäquat präsentiert. Interessante Presseberichte und Branchennews werden erfasst und in der Newsrubrik des Branchenportals auf einen Nenner gebracht.

Innovationen werden gefunden, wirtschaftliche Interessen  werden vernetzt.

Auf der einen Seite stehen die Ideen, die Erfinder, die Patentinhaber die neuen Produkte und kreativen Dienstleistungen, auf der anderen Seite stehen die Investoren, die Produzenten, die Einkäufer der Handelketten, die Handelvertreter , Propagandisten Unternehmensberater, die nach neuen Produkten, Ideen und Betätigungsfeldern suchen. Die Interessen dieser Gruppierungen werden zusammengeführt.

Kleiner und mittlere Unternehmen (KMU`s)  haben nun die Gelegenheit Ihre Innovationen vorzustellen. Das Produkt wird beschrieben, die gewünschte Unterstützung wird propagiert und die Verlinkung auf die Homepage, soweit vorhanden, vorgenommen. Die Kommunikationsdaten werden veröffentlich, der jeweilige Ansprechpartner bekanntgegeben.

Das „Branchenportal der Innovationen“ bietet eine komplette, innovative Lösung zur Präsentation und Bewerbung von Innovationen. Es schließt damit eine fatale Marktlücke. Mit einem ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnis können hier an 365 Tagen rund um die Uhr Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte und kreative Dienstleistungen, kurzum Innovationen präsentiert werden. Es ist damit der Messestandort Deutschland im Internet.

 

 

Mit  www.goinnovation.de , dem Imperativ von www.branchenportal-der-innovationen.de ist die Aufforderung verbunden, Innovationen den notwendigen Stellenwert in unserer Industriegesellschaft zu verleihen, die Chancen zu erhöhen, dass sie gefunden werden und die Vernetzung wirtschaftlicher Interessen zu beschleunigen.

 

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15.10.2017 - Der Bank Blog, Aktuelles vom Finanzmarkt

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27.09.2017 - Gründerwoche im November 2017

 

Während der bundesweiten Aktionswoche bieten die Partner der Gründerwoche über 1.000 Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit an. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzen sie damit Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima in Deutschland.

mehr Information

 

 

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06.09.2017 - Vvolles Haus bei der EUROBIKE

Volles Messehaus zur EUROBIKE 2017

26. Eurobike: 42 590 Fachbesucher (2016: 42 720) aus 101 Ländern - Zusätzlich 22 160 Fahrradfans am Eurobike Festival Day - 1 654 Medienvertreter - Neues Messekonzept 2018 trifft auf breite Zustimmung  Mehr

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23.08.2017 - NEWCOMER AUF DER EUROBIKE 2017

Rund hundert neue Aussteller - Wichtige Impulse für den Fahrradmarkt - Prominente Namen und Start-ups

Mehr Infomation

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26.07.2017 - Für Euch im Dschungel der Berichterfstattung gefunden

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24.06.2017 - China Kontakte

Korrespondenz mit China

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06.06.2017 - Promotion für NeuKunden



Partner-Newsletter vom 6. Juni 2017

Promotion Juni: 3 Monate GRATIS

Sehr geehrter Herr Dürke, 

im Juni gibt es eine ganz spezielle Promotion für Neukunden. Egal welches CMS/WBS-Paket Ihr Kunde kauft, können Sie ihm 3 Monate GRATIS-Hosting schenken.

Diese Promotion-Aktion gilt vom 1. Juni bis 30 Juni 2017 auf alle Pakete. Nutzen Sie diese zeitlich limitierte Sonderaktion um Ihre Kunden zu einem schnellen Kauf zu motivieren!

Bedingung: Bei der Bestellung muss im Worldsoft-Shop folgender Werbecode eingegeben werden: DWJ2017

Die 3 Monate GRATIS-Hosting werden auf der Rechnung mit einem Rabatt ausgewiesen und vom Gesamtbetrag der Rechnung abgezogen. Die zwei Zahlungsweisen 6 Monate oder 12 Monate sind auch bei der Promotion möglich.

Im Juni gi
bt es auch einen Monats-Wettbewerb bei dem Sie bis zu 1.000,- Euro gewinnen könnenHier finden Sie mehr Informationen: Mehr Info

http://www.webmaster-alliance.com/16089 

Nutzen Sie die Promotion für Juni (siehe unten) um Ihr Ziel einfacher zu erreichen. 

Viel Erfolg beim Wettbewerb! 

Ihr

Gert F. Lang             Chiron Lang
CEO                        Marketing-Manager
Worldsoft AG
 
  
 

FRAGEN UND ANTWORTEN

Bekommt jeder Kunde diesen Sonderpreis?

Im Worldsoft-Shop ist der reguläre Preis angegeben und dieser wird auch berechnet, wenn nicht der Werbecode eingegeben wird.

Ist die einmalige Setupgebühr auch ermässigt?

Die Promotion bezieht sich auf die monatlichen Gebühren. Die Setupgebühr bleibt die Gleiche wie normal.

Welchen Vorteil habe ich durch diese Promotion?

Sie nutzen diese zeitlich limitierte Promotion um Ihren Kunden zu einem schnellen Kauf zu motivieren.

Bekommen Kunden, die gerade gekauft haben, rückwirkend diese Vergünstigung?

Eine Promotion gilt nicht rückwirkend. Der Sinn einer Promotion ist, Kunden zu einer gewünschten Handlung zu motivieren. Das ist bei einer rückwirkenden Vergünstigung nicht der Fall. Das kostet nur Geld - bringt aber keinen zusätzlichen Verkaufsnutzen. 

 

Gert F. Lang, CEO, Worldsoft AG
lang@worldsoft.ch, www.worldsoft.info

 

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08.05.2017 - Innovationen aus KW18

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26.04.2017 - Der Beta-Prozess, es geht um Innovtionen

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08.03.2017 - Quo vadis innovation? Wir haben die Lösung, bei googelt man Innovationen!

Innovationen sind im heutigen, globalen Wettbewerb wichtig, um erfolgreich bestehen und agieren zu können. Produktlebenszyklen werden immer kürzer und zugleich wird es immer schwieriger den kontinuierlichen Zulauf von neuen Produkten und Ideen zu managen. Durch moderne Medien wird das Kommunikationsverhalten der Kunden stark verändert, was zum einen zu einer Verschärfung im Wettbewerb und zum anderen aber auch zu einer Möglichkeit in der Beschleunigung des Innovationsprozesses in den Unternehmen führt. Über die demografische Entwicklung der Deutschen wird viel philosophiert. Signifikante Entwicklungen, wie der Rückgang bei Neugründungen (1/3), die Zurückhaltung des Mittelstandes bei Innovationen (30%), der Anstieg des Alters bei Betriebsinhaber (um 2 Jahre) stuft die Fachwelt als bedenklich ein. Hinzukommt der sich abzeichnende Mangel an Fachkräften. Und dann stellt sich die Frage, warum zur Verfügung gestellte Fördergelder nicht abgerufen werden. Quo vadis Innovation? Das Internet bietet für Innovationen keine globale Darstellung. Die Suche ist außerordentlich schwierig und sehr zeitaufwendig. Dieser Tatbestand ist erstaunlich, weil Innovationen das Salz in der Suppe einer prosperierenden Industriegesellschaft sind. Ohne Innovationen kein Wachstum, ohne Wachstum keine Zukunft. Diese Erkenntnisse haben zu der Gestaltung des Branchenportals der Innovationen geführt. Das Branchenportal fasst Innovationen zusammen und macht sie öffentlich und sichtbar. Im Branchenregister werden Innovationen branchenmäßig zugeordnet, präsentiert und gefunden. Die Suche nach Innovationen wird erleichtert, wirtschaftliche Interessen werden vernetzt. Auf der einen Seite stehen die Ideen, die Erfinder, die Patentinhaber die neuen Produkte und kreativen Dienstleistungen, auf der anderen Seite stehen die Investoren, die Produzenten, die Einkäufer der Handelketten, die Handelvertreter , Propagandisten Unternehmensberater, die nach neuen Produkten, Ideen und Betätigungsfeldern suchen. Die Interessen dieser Gruppierungen werden zusammengeführt. Die großen Unternehmen wissen sich in der Regel zu helfen und haben das Geld für die notwendigen Vermarktungsstrategien. Die kleineren und mittleren Unternehmen habe an Probleme. Ihnen steht in der Regel kein ausreichendes Budget zur Verfügung. Das Branchenportal bietet die Lösung. Es schließt eine Marktlücke. Mit einem ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnis können hier an 365 Tagen rund um die Uhr Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte und kreative Dienstleistungen, kurzum Innovationen präsentiert werden. Es ist der permanente Messestandort Deutschland im Internet. Mit www.goinnovation.de , dem Imperativ von www.branchenportal-derinnovationen.de ist die Aufforderung verbunden, Innovationen den notwendigen Stellenwert in unserer Industriegesellschaft zu verleihen, die Chancen zu erhöhen, das sie gefunden werden und die Vernetzung wirtschaftlicher Interessen zu beschleunigen Schreiben Sie uns, wenn Sie Ideen haben. Werden Sie zu Förderern der Innovationen. Innovationen bedeuten Wachstum, Wachstum bedeutet Zukunft. Freundliche Grüsse vom Bodensee Claus E. Dürke Förderer der Innovation
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02.03.2017 - Deutschland braucht Innovationen, ohne Innovtionen kein Wachstum, ohne Wachstum keine Zukunft!

Bei uns googelt man Innovationen

Deutschland verfügt über spezifische wirtschaftliche, geografische und kulturelle Standortfaktoren, die das Bild des Landes prägen. Vor allem aber definiert es sich - wie jeder Standort - durch seine Menschen. Sie, ihre Ideen und Aktivitäten bilden das Fundament und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Hier setzt das Portal go-innovation an und bietet eine Plattform.

Mit unserer Initiative möchten wir die Menschen dazu anregen, ihre Ideen und Innovationen öffentlich und sichtbar zu machen. So wird ein gesellschaftliches Klima geschaffen, das von Ideenvielfalt und Einfallsreichtum geprägt ist. Dabei ist jeder einzelne gefragt und kann zum Gelingen beitragen. Individualität in der Vielfalt ist ein repräsentatives Element für das Land der Ideen. Um den Standort Deutschland in diesem Sinne zu positionieren, bedarf es zahlreicher Akteure und Partner aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen, aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Gemeinsam mit ihnen macht „go-innovation“ sie auf seiner Plattform sichtbar und motiviert, die Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte und kreative Dienstleistungen weiter umzusetzen und die notwendigen Partner zu finden.
Das Branchenportal der Innovationen, zu finden unter www.go-innovation.de, wird diesen Ansprüchen gerecht und schließt eine Marktlücke.
Es ist eine thematische Suchmaschine mit nachvollziehbaren Navigationsstrukturen.
• bei uns werden Innovationen gegoogelt
• bei uns werden wirtschaftliche Interessen vernetzt.
• wir machen das Internet transparenter
• wir erleichtern die Onlinesuche
• wir schließen eine Marktlücke

Förderer der Innovation werden gesucht, nicht reden, sondern realisieren!

Wir suchen Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte und kreative Dienstleistungen.

 

Wir suchen  Berater, Einkäufer, Endverbraucher, Erfinder, Existenzgründer, Fachanwälte, Fachbetriebe, Fachgeschäfte, Finanziers, Handelsketten, Händler, Investoren, Lizenznehmer, Produzenten,Propagandisten, Sponsoren, Vertriebspartner, Vertriebssysteme, Werbepartner

 

Freundliche Grüsse vom Bodensee
Claus E. Dürke

Förderer der Innovation
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27.02.2017 - Schlagzeilen-Infos, für Sie im Internet gefunden


Jeden Tag neue Schlagezeilen, stets gerne für Sie beschäftigt

Deutschland ist einer der führenden Innovationsstandorte der Welt


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09.02.2017 - Sieben Gerüchte zu Content Marketing

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06.02.2017 - Das Trumpeltier, der Ondolierte

Aufstand gegen den Rechtsstaat

Wie schafft man den Rechtsstaat ab? Wer dafür Anschauungsmaterial braucht, muss derzeit nach Washington blicken. Kaum hatte ein Bundesrichter in Seattle ein Dekret Donald Trumps aufgehoben, wonach Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern nicht mehr in die USA einreisen dürfen, bebte der Präsident vor Zorn. Natürlich dürfen Politiker Entscheidungen der Justiz kritisieren. Trump aber ging es um mehr. Wer missliebige Juristen als "sogenannte Richter" mit einer "lächerlichen" Meinung bezeichnet, der will die Gewaltenteilung an sich untergraben.

Dass Trump nun viel Widerstand entgegenschlägt, ist die gute Nachricht. Die schlechte lautet, dass dies den US-Präsidenten bisher kaum beeindruckt. Gestern Abend schob er schon einmal vorsichtshalber die Schuld für mögliche künftige Terroranschläge dem Richter in Seattle und der amerikanischen Justiz zu: "Wenn etwas passiert, gebt ihm die Schuld und dem Gerichtssystem", schrieb der Präsident auf Twitter.

Quelle Reuters

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29.12.2016 - Durch Content Management zum Erfolg

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27.12.2016 - Wenn keine einzige Idee erfolgreich ist!

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24.10.2016 - Mobiles zahlen, noch mit viel Potential

Mobiles Bezahlen hat in Deutschland noch sehr viel Potential

Interview mit Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret (3)

Andreas Dombret – Vorstandsmitglied Deutsche Bundesbank

Dr. Andreas Dombret ist Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bundesbank

Im dritten Teil des ausführlichen Bank Blog Interviews mit Bundesbank Vorstand Andreas Dombret geht es u.a. um die Auswirkungen neuer Technologien auf Arbeit und Gesellschaft und um die Zukunft von Geld und Bezahlen.

Bundesbank-Vorstand Dr. Andreas Dombret hat dem Bank Blog ein exklusives Interview gegeben. Im ersten Teil ging es um die Vertrauenskrise, die Belastungen durch Niedrigzinsphase und Regulierung und der Frage nach der Tragfähigkeit der aktuellen Geschäftsmodelle sowie der Zukunft der Bankfiliale. Im zweiten Teil standen Fragen der Digitalisierung, FinTech und neue Technologien im Mittelpunkt. Im heutigen dritten und abschließenden Teil geht es um die Auswirkungen neuer Technologien auf Arbeit und Gesellschaft und um die Zukunft von Geld und Bezahlen.

Auswirkungen neuer Technologien auf Arbeit und Gesellschaft

Der Bank Blog: Es gibt ernstzunehmende Stimmen, die im Zuge der Verbreitung neuer Technologien vor gesellschaftlichen Risiken, wie einem massiven Verlust an Arbeitsplätzen und Wohlstand warnen. Wie beurteilen Sie diese Aussichten?

Andreas Dombret: Es gibt ebenso Prognosen, die ein größeres Maß an neu geschaffenen Arbeitsplätzen und Wohlstandszugewinne vorhersagen. Weil die zukünftige Entwicklung allein im Finanzsektor von sehr vielen Facetten abhängig ist, werde ich hierzu keine Mutmaßungen äußern. Über eine Kristallkugel verfüge ich bekanntlich leider nicht.

Der Bank Blog: In der Folge wird der Ruf nach einem bedingungslosen Grundeinkommen durch den Staat lauter. Selbst Mario Draghi fand die Idee des „Helikoptergeldes“ – wenn auch in anderem Kontext – interessant. Wie beurteilen Sie das Konzept? Wird die EZB oder der Staat in einigen Jahren jedem Bürger der EU monatlich Geld überweisen?

Andreas Dombret: Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen etwas anderes ist als Helikoptergeld. Und es wäre nicht Sache der Geldpolitik, ein solches Grundeinkommen zu finanzieren. „Helikoptergeld“ ist meiner Meinung nach in erster Linie ein Thema wissenschaftlicher Diskussionen. Im Instrumentenkasten der Geldpolitik aber ist es keine relevante Option. Es würde uns in einen Grenzbereich führen, in dem es keine klare Trennung mehr zwischen der Geldpolitik und der Fiskalpolitik gibt. Vertrauen in die Geldpolitik schafft man damit nicht, denn diese Trennung ist für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik äußerst wichtig.

Bargeld erfreut sich einer hohen Akzeptanz

Der Bank Blog: Im Gegensatz zu anderen Ländern scheinen wir Deutschen uns ja am Bargeld geradezu festzuklammern. Worauf führen Sie diese hohe Bargeld-Affinität zurück?

Andreas Dombret: In Deutschland wird im internationalen Vergleich gerne und häufig mit Bargeld bezahlt. Im Jahr 2014 wurden einer repräsentativen Studie der Bundesbank zufolge 53 Prozent der Umsätze an der Ladenkasse bar bezahlt. Bei etwa vier von fünf Bezahlvorgängen wurde zu Bargeld gegriffen. Damit ist die Barzahlungsquote in Deutschland deutlich höher als in anderen Ländern, wie z.B. in Schweden, in den USA oder auch in unseren Nachbarländern Frankreich und den Niederlanden. Es gibt aber durchaus auch Länder, in denen ebenso häufig Bargeld verwendet wird wie in Deutschland, beispielsweise in Österreich.

Das liegt daran, dass sowohl die Präferenzen der Konsumenten wie auch institutionelle, kulturelle und demografische Faktoren in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausgeprägt sind. Bargeld wird von den deutschen Konsumenten als einfaches, schnelles, bequemes und sicheres Zahlungsmittel wahrgenommen. Zudem erfreut sich Bargeld einer hohen Akzeptanz. Viele Menschen in Deutschland verwenden Bargeld als einfaches Mittel zur Ausgabenkontrolle.

Trotz dieser Affinität der Deutschen zum Bargeld nimmt dessen Nutzung im Trend schon recht lange kontinuierlich ab, nur eben bisher nicht in dem Ausmaß, wie wir es in anderen Ländern beobachten konnten. So haben die Infrastruktur und die vom Handel akzeptierten Zahlungsmöglichkeiten noch Nachholbedarf; u. a. gibt es in Deutschland deutlich weniger Kartenterminals am Point-of-Sale als in anderen Ländern. Oftmals ist es in Deutschland in kleineren Geschäften wie Bäckereien oder Cafés noch nicht möglich, bargeldlos zu zahlen. Zudem sind in Deutschland Kartenbonussysteme und Marketingaktionen von Kartenanbietern, Banken oder Einzelhändlern für die Nutzung unbarer Zahlungsmittel weniger verbreitet. Welche Zahlungsmittel von Händlern akzeptiert werden, wird unter anderem von deren Kosten – z.B. die Kosten pro Kartentransaktion, Anschaffungs- oder Mietkosten für Terminals, aber auch Kosten der Bargeldver- und -entsorgung – bestimmt.

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28.05.2016 - Die 4. Revolution

Zum Thema „Grundeinkommen“

 

Die 4. Revolution

Es stellt sich die Frage, ob nicht auch in Deutschland

in absehbarer Zeit ein Grundeinkommen notwendig sein wird.

Nach Dampfmaschine, Fließband und Computer ist

die digitale Vernetzung die 4 industrielle Revolution.

Die Industrie 4.0, nomen est omen, strebt die absolute

Selbstkontrolle der Computer an. Damit gehen zwangs-

läufig Arbeitsplätze verloren. Wenn bisher 100 Menschen

im Einsatz waren um 100 Computer zu kontrollieren, wird

das in Zukunft ein Computer tun, der die Kontrollfunktionen

übernimmt. Und dieser eine Computer wird dann noch von

1 Menschen überwacht, und 99 Arbeitsplätze gehen verloren.

Wenn man in Zukunft über das Internet führerlose

Automobile abrufen kann und LKW´s führerlos

über die Autobahnen fahren, gehen diese Arbeitsplätze verloren,

wie werden diese Menschen beschäftig? Auf Grund der digitalen Vernetzung

wird es weniger Unfälle geben, Werkstätten verlieren ihre

Kunden, Krankenhäuser ihre Patienten, was geschieht

mit den freigesetzten Arbeitskräften?

Hier schließt sich der Kreis. Die Arbeitslosenzahlen werden

steigen, das Volk wird unruhig. In dieser Situation wäre

ein Grundeinkommen die richtige Lösung.

Die Firmen erzielen auf Grund der Rationalisierung höhere

Gewinne, die Produktionszyklen werden beschleunigt,

Umsätze und Gewinne steigen. Die Firmen können mehr Steuern

zahlen und aus diesem Mehraufkommen kann das

Grundeinkommen der Bevölkerung bezahlt werden.

Die Schere zwischen arm und reich geht nicht weiter auf.

 

Claus E. Dürke

Schiffstr. 24

78464 Konstanz

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11.05.2016 - Wir suchen Innovationen, wir zahlen Prämien!

Mr. Spürsinn auf der Suche nach Innovationen

www.go-innovation.de powered by www.goinnovation.de ist ein PortaL auf dem Ideen, Erfindungen, Patente, neue Produkte, kreative Dienstleistungen, kurzum Innovationen aus allen Branchenbereichen präsentiert werden. Die Zuordnung erfolgt  im gelben Branchenregister von A – Z.

Existenzgründer, Fachanwälte, Fachbetriebe, Fachgeschäfte, Handelsketten, Handelsvertreter Händler, Investoren, Lizenznehmer, Produzenten, Propagandisten, Sponsoren, Vertriebpartner und  Systeme, Werbepartner werden fündig und finden neue Betätigungsfelder.

Bei uns werden (S)sie gefunden, wir vernetzen wirtschaftliche Interessen, wir erleichtern die Online-Suche, wir schließen eine Marktlücke

 Wir zahlen Prämien, fragt nach!

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26.04.2016 - 500 Jahre Reinheitgebot des Bieres

 

 

 

Die Geschichte der Menschheit ohne Bier undenkbar.(Teil 1)

Deutsches Bier steht für etwas Einzigartiges. Qualität und Reinheit. Und nebenbei sorgt es noch für Stimmung.

Bier begleitet die Deutsche Geschichte, so z. B. 1521 in Worms am Rhein

Es war Reichstag und Fürsten aus dem ganzen Land hatten sich versammelt um wichtige Entscheidungen zu treffen. Geladen war auch Martin Luther, der Reformator aus Thüringen. Er sollte seine Thesen zurücknehmen. Doch die Herren hatten die Rechnung ohne das Bier  gemacht. Luther trank einen Krug des guten Einbecker Bieres und stand zu seinen Thesen. Er sagte: Iss was gar ist, trink was klar ist, red was wahr ist.

Einbeck, Stadt der Bier- und Fachwerkkunst in der Nähe von Göttingen, im Mittelalter Hansestadt. Die Stadt war die Biermetropole Norddeutschlands. Über die Jahrhunderte hatte Einbeck über 700 registrierte Braustätten.  Die Voraussetzungenganze Stadt war eine einzigartiges Bierdepot. Alle brauen, es entsteht eine Goldgräberstimmung. Auch Frauen brauen, das gehört wie Brot backen. zu jedem Haushalt. Ein Braukessel gehört zur Aussteuer der Braut und war die absolute Grundausstattung  für die Ehe.

Das Bier wurde gekocht und über längere Zeit keimfrei gehalten. aus diesem Grunde wurde es zu jeder Tageszeit und zu jedem Anlass getrunken. Es hatte weniger Alkohol als Wein und Schnaps und nach zwei, drei Gläsern kippte man nicht gleich unter den Tisch. Es war gesünder als das damalige Wasser, das oft verschmutzt war und krank machte. Auch Schwangere tranken es, weil sie nicht wussten, was Alkohol beim Ungeborenen anrichten kann. Bier war im Mittelalter das flüssige Brot der Bevölkerung, man konnte es ohne Risiko trinken.

Wer Bier in Maßen trinkt, lebt gesund. Dem Hopfen, der Würze des Bieres, werden sagenhafte Eigenschaften nachgesagt. Er ist die Zauberpflanze der Brauer, er stabilisiert den Schaum, er macht das Bier haltbar, er wirkt antibakteriell, er ist Appetit anregend, er beruhigt uns Menschen und ist schlaffördernd. Der berühmte Arzt aus dem 1600 Jahrhundert, Paracelsus, bezeichnet das Bier als wahrhaft göttliche Medizin, eine Haltbare noch dazu, denn die Dolden wirken konservierend.Bier in Maßen genossen trägt zum sozialen Frieden bei. Bier war auch immer schon ein Wirtschaftsfaktor, im Alten Ägypten trug es angeblich zum Bau der Pyramiden bei. Die Arbeiter wurden für Ihre Kernerarbeit mit Bier entlohnt.

Wie es weiter geht erfahrt in der nächsten Geschichte des Bieres. Bleibt also gespannt

Claus E. Dürke

Förderer der Innovation

 

 

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29.03.2016 - Quo vadis Innovation/Wir haben die Lösung

Der Prolog

 

Kreativität und Innovationsfähigkeit sind eine unverzichtbare Basis für die Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Aus diesem Grunde ist es unerlässlich, das Thema Innovation in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu rücken.
Innovationen sind im heutigen, globalen Wettbewerb wichtig, um erfolgreich bestehen und agieren zu können. Produktlebenszyklen werden immer kürzer und zugleich wird es immer schwieriger den kontinuierlichen Zulauf von neuen Produkten und Ideen zu managen. Durch moderne Medien wird das Kommunikationsverhalten der Kunden stark verändert, was zum einen zu einer Verschärfung im Wettbewerb und zum anderen aber auch zu einer Möglichkeit in der Beschleunigung des Innovationsprozesses in den Unternehmen führt. Über die demografische Entwicklung der Deutschen wird viel philosophiert. Signifikate Entwicklungen, wie der Rückgang bei Neugründungen (1/3), die Zurückhaltung des Mittelstandes bei Innovationen (30%), der Anstieg des Alters bei Betriebsinhaber (um 2 Jahre) stuft die Fachwelt als bedenklich ein. Hinzukommt der sich abzeichnende Mangel an Fachkräften. Und dann stellt sich die Frage, warumzur Verfügung gestellte Förderungsgelder nicht abgerufen werden. Quo vadis innovation?

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